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GEBETSWOCHE 2015

13. bis 21. November

„Sucht die Nähe Gottes,
dann wird er euch nahe sein.“
Jakobus 4:8 HfA

Adventgemeinde Tübingen, Moltkestraße 26, Tübingen

Jeder ist herzlich eingeladen, an dieser Gebetswoche teilzunehmen

 

PrayingHands 

Freitag, 13. November 18:30 Uhr

Gebetsabend mit Abendmahl und Agapemahl
Ein Abend des Gemeinsamen Gebets

„Jubelt dem Herrn zu, ihr Bewohner der Erde.
Betet ihn voll Freude an.
Kommt zu ihm und lobt ihn mit Liedern.
Erkennet, dass der Herr Gott ist!
Er hat uns erschaffen und wir gehören ihm.
Wir sind sein Volk, die Schafe seiner Weide.
Geht durch die Tempeltore mit Dank,
tretet ein in seine Vorhöfe mit Lobgesang.
Danket ihm und lobt seinen Namen.
Denn der Herr ist gut.
Seine Gnade hört niemals auf,
und seine Treue gilt für immer.
Psalm 100 NLB
Gottesdienst ist das Gedenken an unseren Schöpfergott und Ihn dafür zu loben und zu preisen.
Das geschieht durch: Anbetung und Lobpreis, Sündenbekenntnis, Bitten und Danken.
An diesem Abend wollen wir die Nähe Gottes suchen.

In der Vorfreude leben
Erweckung und die Wiederkunft Christi

Sabbat, 14. November 9:30 Uhr
Gottesdienst mit Gebetsthema

Sonntag, 15. November 17:00 Uhr
Gebetsversammlung

Mittwoch, 18. November 19:00 Uhr
Gebetsversammlung

Freitag, 20. November 19:00 Uhr
Gebetsversammlung

Sabbat, 21. November 9:30 Uhr
Gottesdienst mit Gebetsthema und Ehrung der Taufjubilare
Sammlung der Gebetstagsopfer

In der Erwartung leben

wir leben in einer Welt mit zahlreichen Herausforderungen auf fast allen Gebieten unserer Existenz: Wirtschaft, Ökologie, Gesundheit, Moral, Kriminalität, Gewalt und vieles mehr. Wir als Siebenten-Tags-Adventisten glauben, dass all diese beunruhigenden Entwicklungen als Zeichen der baldigen Wiederkunft zu verstehen sind.

Trotzdem sollten wir sehr vorsichtig sein, nicht in die Falle zu tappen, uns so darauf zu fokussieren und zu spezialisieren, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu interpretieren, dass wir darüber vergessen, worum es dabei eigentlich geht: um Jesus. Auf ihn sollten wir unsere Aufmerksamkeit und unsere Botschaft konzentrieren.
Was die Welt heute hören muss, ist die Gute Nachricht von Jesus Christus, unserm Erlöser, von seinem Sieg über die Sünde und ihre Folgen, und von seinem bald anbrechenden Reich, in dem es keinen Tod und keines der Probleme mehr geben wird, mit denen wir heute zu kämpfen haben.
Wir müssen „in Erwartung leben“, nämlich in Erwartung der Freude, ewig mit Jesus, Gott dem Vater und den Erlösten aller Zeiten in der Stadt zusammen zu sein, in der der Thron Gottes stehen wird – dem Neuen Jerusalem –, wo es keinen Schmerz und keinen Tod mehr geben wird.
Bereits Ende des ersten Jahrhunderts sah sich die christliche Kirche großen Schwierigkeiten innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen gegenüber. Trotz all dieser Schwierigkeiten ging die Kirche jedoch nicht ein, sondern wuchs beständig. Was war
das Erfolgsgeheimnis?
Wenn wir die Offenbarung aufmerksam lesen, bemerken wir, dass in ihren Aufbau mehrere Siegesszenen eingebettet sind, die Jesus und seine treuen Nachfolger als Überwinder zeigen. So wie Jesus überwand, werden auch all diejenigen überwinden, die ihm vertrauen und eng mit ihm verbunden sind.
Diese Siegesszenen – die Projektion der Erwartung dessen, was geschehen wird – sind kraftvolle geistliche Vitamine, die die Gemeinde sehr ermutigen und stärken, alle Widrigkeiten zu überwinden und bis zum Ende standhaft zu bleiben. Damit wir den Schwierigkeiten, die uns begegnen, gegenübertreten können ohne pessimistisch oder entmutigt zu werden, dürfen wir unsere Aufmerksamkeit nicht auf die Beschwernisse selbst konzentrieren, sondern auf die überaus positive Realität, die sie ankündigen: Gottes Reich der Herrlichkeit.
Lasst uns über Jesus und sein kommendes Reich der Herrlichkeit beten, lesen, meditieren, predigen und reden – und zwar so intensiv, dass wir inmitten der Probleme der Gegenwart so leben, als wäre der Sieg bereits unser. In der Tat kann er sofort Wirklichkeit werden, weil Jesus überwunden hat und sein Sieg auch zu unserem werden kann. Wir müssen ihn nur im Glauben ergreifen.
Mário Brito, seit Juli 2015 Präsident der Intereuropäischen Division, Bern, Schweiz.