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Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten sagt NEIN zur Gewalt gegen Frauen
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EndIitnow - Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen
ist eine weltweite Aufklärungskampagne, um das Bewusstsein zu wecken und für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten. Diese Kampagne, die sich über mehr als 200 Länder erstreckt, wurde im Oktober 2009 in Zusammenarbeit zwischen der Adventist Development and Relief Agency (ADRA), einer humanitären Hilfsorganisation und der Abteilung Frauen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.
Wir von der Adventgemeinde Tübingen nahmen Kontakt auf zu einem Kino in Mössingen, in dem regelmäßig ein Projekt Kino & Kirche durchgeführt wird. Der Kinobetreiber war bereit, uns an einem Abend mit unserem enditnow-Projekt zu unterstützen und den Film „Wüstenblume“ (Lebensgeschichte der Waris Dirie) zu zeigen. Am 15. Januar konnten wir im Foyer des Kinos in Mössingen auf unsere Aktion aufmerksam machen und Unterschriften sammeln. |
Am Freitag- und Sabbatnachmittag (22. und 23. Januar) hatten wir einen Stand am Holzmarkt, und die Passanten trugen sich bereitwillig in die Unterschriftenlisten ein. Gleichzeitig konnten unsere Helfer- und Helferinnen, die trotz Kälte tapfer ihren Dienst verrichteten, sie in Gesprächen über die Aktion informieren und zum Infoabend einladen. Interessant war auch, dass zu unserem Stand nicht nur Bewohner von Tübingen und Umgebung kamen sondern auch Menschen aus der ganzen Welt – von Australien bis Argentinien und Amerika bis Afrika.
Am Samstagabend, 23. Januar füllte sich die Gemeinde, die sich durch die schöne Dekoration in ein kleines Stück Afrika verwandelt hatte, von interessierten Gemeindegliedern und Gästen. Durch das Programm führte Hannele Ottschofski. Die interessanten Präsentationen und Informationen von Evelyn und Frank Brenda wurden von abwechslungsreicher ethnischer Instrumentalmusik, gespielt von Marcus Ottschofski und Elmar Baindner umrahmt. Evelyns Engagement für die Massai-Mädchen in Kajiado, Kenia, fand großes Interesse und die Zuhörer waren betroffen und zugleich froh, dass es eine solche Hilfe für gefährdete Mädchen gibt, wo sie eine Zufluchtsstätte finden können. Das Interesse wurde auch am Ende der Veranstaltung in den großzügigen Spenden für das Projekt sichtbar. Zum Abschluss gab es afrikanische Häppchen und Tee. Wir möchten allen danken, die zum Gelingen dieses zauberhaften Afrika-Abends beigetragen haben.
Fazit: Großzügige Spenden für das Kajiado-Projekt, über 600 Unterschriften für die enditnow-Aktion, Sensibilisierung und Information über die Lage von Massai-Mädchen in Kenia sowie Gewalt gegen Frauen im Allgemeinen. Schon allein für die Freude, die die Beteiligten erlebten, etwas tun zu können, hat sich die Aktion gelohnt.
Wer noch die Petition an die UNO, um Gewalt gegen Frauen zu beenden, unterschreiben möchte kann dies unter www.enditnow.org tun
Die Adventgemeinde Tübingen hat im Zusammengang mit EndIitnow zu folgenen Aktionen eingeladen um die Gewalt gegen Frauen zu beenden:
Kino & Kirche: „Wüstenblume“ am 15.01. um 20.15 in Lichtspiele Mössingen, Höfgasse 12, Mössingen Unterschriftenaktion in der Fußgängerzone Tübingen am Freitag 22.01. und Samstag 23.01. jeweils von 13 bis 17.00 Uhr
„Vom Mädchen zur Frau“ – ein kultureller Wandel unter den Massai in Kenia – eine Informationsveranstaltung mit Evelyn Brenda in der Adventgemeinde Tübingen am Samstag, 23.01. um 19.00 Uhr, Moltkestraße 26, Tübingen. Auch bei dieser Veranstaltung kann man die Petition an die UNO unterschreiben.
Das folgende Video in englischer Sprache zeigt worum es bei der Aktion "enditnow" geht
EndIitnow ist eine weltweite Aufklärungskampagne, um das Bewusstsein zu wecken und für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten.
Diese Kampagne, die sich über mehr als 200 Länder erstreckt, wurde im Oktober 2009 in Zusammenarbeit zwischen der Adventist Development and Relief Agency (ADRA), einer humanitären Hilfsorganisation und der Abteilung Frauen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.
Gewalt gegen Frauen umfasst u.a. : Physischer und psychischer Missbrauch, genitale Verstümmelung, Zwangsheirat, Zwangsprostitution, Verschleppung von Mädchen und Frauen, Vergewaltigung, Mitgiftmorde, Ehrenmorde.
Während der Startphase sollen 1 Million Unterschriften in über 200 Ländern gesammelt und der UNO präsentiert werden. Damit soll das Bewusstsein für dieses Problem gestärkt werden, um neue und effektive Schutzmaßnahmen für Frauen und Mädchen zu entwickeln.
Adventisten sagen Nein zur Gewalt gegen Frauen
www.enditnow.org AUFKLÄRUNGSKAMPAGNE
EndIitnow ist eine weltweite Aufklärungskampagne, um das Bewusstsein zu wecken und für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten. EndIitnow Diese Kampagne, die sich über mehr als 200 Länder erstreckt, wurde im Oktober 2009 in Zusammenarbeit zwischen der Adventist Development and Relief Agency (ADRA), einer prominenten humanitären Hilfsorganisation und der Abteilung Frauen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet. EndIitnow ist die bedeutendste Aktion, die von der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten bezüglich Gewalt gegen Frauen und Mädchen jemals durchgeführt wurde. Durch diese Aufklärungskampagne werden über 15 Millionen Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten - Männer, Frauen und Kinder - dazu aufgerufen, eine weltweite Bewegung in ihren Gemeinden zu starten. Jeder Einzelne ist aufgerufen, aktiv daran zu arbeiten, ein Bewusstsein für dieses weltweite Problem zu entwickeln und Lösungswege für dessen Beendigung zu finden. EndIitnow Siebenten-Tags-Adventisten bejahen die Würde und den Wert jedes Menschen und verurteilen alle Arten körperlichen, sexuellen und seelischen Missbrauchs. ist ein Aufruf an alle Adventisten, zu handeln und die Prinzipien, die wir hochhalten, zu praktizieren. EndIitnow unterstützt die vorhandenen Programme, die durch ADRA und der Abteilung Frauen weltweit umgesetzt werden, um der Gewalt gegen Frauen ein Ende zu setzen. Es gibt inzwischen schon sichtbare Beweise der Arbeit, die bereits getan wurde, um diese Probleme zu lösen. EndIitnow Obwohl in erster Linie adventistische Kirchenmitglieder mobilisieren will, sind alle Personen, Kirchen aller Glaubensrichtungen, alle sozialen Gruppen, Schulen und Firmen eingeladen, sich zu beteiligen. Informationen zum Mitmachen sind unter www.enditnow.org zu finden. EndIitnow Umfassende Informationen über , einschließlich Quellen zum Herunterladen, Hinweise auf Interessenverbände und praktische Möglichkeiten für Einzelpersonen und Gruppen sind unter www.enditnow.org zu finden. EndIitnow Währen der Startphase sollen 1 Million Unterschriften von Unterstützern in über 200 Ländern gesammelt und der UNO präsentiert werden. Damit soll das Bewusstsein für dieses Problem gestärkt werden, um neue und effektive Schutzmaßnahmen für Frauen und Mädchen zu entwickeln. Außerdem soll durch diese Kampagne der Einsatz der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten zur Beendigung der Gewalt gegen das weibliche Geschlecht öffentlich bekannt werden. EndIitnow Spenden werden in dieser Kampagne dafür eingesetzt, die Effektivität der Bemühungen gegen Gewalttaten an Frauen und Mädchen zu erhöhen. EndIitnow baut auf der langen Tradition der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten auf, sich um die Bedürfnisse aller Menschen zu kümmern und sich besonders für die Menschenrechte, für Toleranz, für Meinungs- und Gewissensfreiheit, für das Wohl der Kinder und den Schutz der Familien einzusetzen. EndIitnow ist bemüht, Gottes Vorstellung von Liebe und Barmherzigkeit allen seinen Kindern zu zeigen. EndIitnow Häusliche Gewalt ist nachweislich auch innerhalb der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ein Thema. Die Vorfälle des Missbrauchs entsprechen den Entwicklungen, die in der allgemeinen Bevölkerung berichtet werden. Aus diesem Grund fördert die persönliche Aufmerksamkeit, Verantwortung und die aktive Hilfe, um der Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Familie und Gesellschaft ein Ende zu setzen. EndIitnow - Wenn den Schwerpunkt auch auf die Gewalt gegen Frauen und Kinder richtet, sollte Missbrauch jeglicher Art weder an Männern noch an Frauen begangen werden. Diese Kampagne will den Missbrauch von Frauen in den Mittelpunkt stellen, weil die Mehrheit der Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt eindeutig Frauen sind. www.enditnow.org
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